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Trittsicher

Ausrüstung: trittsicher

Serie Waffenrüstung

Stefan Gisiger Epheser 6,15Thalwil 31.1.2016

Eph 6 15 Bekleidet euch an den Füßen mit der Bereitschaft, die Gute Nachricht vom Frieden mit Gott zu verkünden. (GNB)

καὶ ὑποδησάμενοι τοὺς πόδας ἐν ἑτοιμασίᾳ τοῦ εὐαγγελίου τῆς εἰρήνης, (Eph. 6:15 BGT)

und beschuhend die Füße in Bereitschaft des Evangeliums des Friedens, (Eph. 6:15 MNT)

Liebe Gemeinde

Wenn es um die Verkündigung und das Zeugnis des Evangeliums geht, dann verhalten wir uns manchmal so wie der Refrain eines bekannten Popsongs aus meiner Jugend. Dort sangen Barclay James Harvest «Victims of Circumstance that’s what we are»; «Opfer des Umstands, das ist’s, was wir sind». Und sind wir das nicht oft: Opfer der Umstände. Wenigstens behaupten wir das. Die Zeit hat nicht gepasst. Der Ort war nicht günstig. Ich war müde. Ich finde die richtigen Worte nicht. Ich weiss nicht, wie ich auf diese Person hätte zugehen sollen. Der Zeitpunkt war schlecht. Es ergab sich einfach keine Gelegenheit, um das Gespräch auf das Evangelium des Friedens zu lenken. Was denken denn die anderen, wenn ich für Jesus einstehe? Ich kann das nicht. Ich bin zu dumm, um das Evangelium zu verkündigen. Ich bin noch nicht so weit in meinem Christsein, um wirklich von Jesus reden zu können. Ich kenne die Bibel zu wenig. Ich weiss nicht, wie ich reagieren, wenn ich die Defensive gerate.

Das sind sie, die Sprüche und Sätze, die die Opfer der Umstände anbringen, wenn sie gefragt werden, wie es mit dem Zeugnis und der Verkündigung des Evangeliums des Friedens in ihrem Leben steht.

Dabei sind die Umstände immer so, dass die Stimmen, die dir solches sagen, in deinem Innern sofort laut werden. Immer, wenn es darum geht, für das Evangelium des Friedens einzustehen, hast du diese Stimmen in dir. Du kannst also immer den Umständen die Schuld geben.

Liebe Gemeinde, das ist der Kampf, um den es geht. Hier beginnt er. In deinem Innern. Dort, wo der Widersacher dir Gedanken zuflüsterst, die dich dann hindern, das Evangelium des Friedens zu verkündigen.

Damit sind wir wieder ganz Nahe bei den Ausführungen zur Offenbarung. Dort haben wir gesehen, wie der Drache, die alte Schlage, jeglichen Kniff und Trick ausnutzt, um uns von einem Leben mit, in und für Jesus abzuhalten. Und damit auch von einem Leben im Zeugnis und der Verkündigung des Evangeliums.

Wunderbar hat dies C .S. Lewis in seinem kleinen Büchlein «Dienstanweisung an einen Unterteufel» beschreiben. Nur ja und auf jeden Fall die Christen davon abhalten, sich ganz auf Jesus zu verlassen und einen guten Draht zu ihm zu haben. Lieber sie beschäftigen mit allem Möglichen, mit viel Betriebsamkeit, mit viel Gemeindearbeit und mit Angst, es nicht richtig zu machen. Dann verlieren sie in dieser Welt ihre Kraft, weil sie an sich zu zweifeln beginnen.

Darum geht es, wenn du die Umstände beklagst und dich als deren Opfer ansiehst: Du bist der alten Schlange auf den Leim gekrochen.

Du darfst aber in Anspruch nehmen, was das Evangelium dir zusagt. Hier einige Beispiele von Versen aus dem Neuen Testament, die zusammenhängen mit dem Opfertod von Jesus am Kreuz. Sie reden davon, was du als Christ hast, was dir gehört, was an dir und in dir geschehen ist.

-         Das Blut seines Sohnes Jesus reinigt dich von aller Sünde (1 Joh 1,7).

-         Du bist durch das Blut Christi in die Nähe Gottes gekommen (Eph 2,13).

-         Du bist durch das Blut Christi gerecht gemacht (Röm 5,8-9).

-         Durch Christi Blut hast du die Erlösung (Eph 1,7).

-         Du bist geheiligt durch das Blut Jesu (Hebr 13,12).

-         Du hast Frieden mit Gott durch sein Blut (Kol 1,20).

-         Gott hat mit dir einen Bund geschlossen durch das Blut Jesu (Mk 14,24).

-         Du bist erworben durch das Blut Jesu (Apg 20,28).

-         Das Blut Christi reinigt dein Gewissen (Hebr 9,14).

-         Du hast die Zuversicht, durch das Blut Jesu in das Heiligtum einzutreten (Hebr 10, 19-22).

-         Das Blut Christi ist dir kostbar (1 Petr 1,19).

Hier ist vom Blut Jesu die Rede, weil hier auf den Opfertod Jesu am Kreuz Bezug genommen wird. Und beim Opfern fliesst Blut. In der Bibel wird an mehreren Stellen beschrieben, dass im Blut das Leben ist. Wenn darum beim Opferdienst stellvertretend für die Verfehlungen, sprich Sünden der Menschen Tierblut fliesst, dann weil nach Hebräer 9,22 gilt: Schuld wird nicht vergeben, wenn nicht Blut dafür fließt. Dies, weil schon im Alten Testament im Alten Bund im Heiligkeitsgesetz steht (3Mo 17,11): 11 Denn im Blut ist das Leben. Ich habe bestimmt, dass alles Blut zum Altar gebracht wird, um Schuld zu sühnen. Weil im Blut das Leben ist, schafft es Sühne für verwirktes Leben. Jesus ist stellvertretenden Opfertod am Kreuz gestorben, d.h. es floss sein Blut, dmit die Menschen frei von der Sünde werden können. Als er Jesus erblickte, sagte Johannes der Täufer (Joh 1,29): Seht, hier ist das Opferlamm Gottes, das die Sünde der ganzen Welt wegnimmt! Darum die vielen Stellen, die sich auf das Blut Jesu beziehn und davon reden, was uns dadruch gegeben ist. Sie beziehen sich auf den Opfertod Jesu am Kreuz, wo er die Sünde der ganzen Welt auf sich genommen hat. Wer dies glaubt und bekennt, der hat Frieden mit Gott. Und der Sohn Gottes selbst wird mit der Aufersthungkraft von Ostern ihm sein eigenes Leben schenken. Das ist die Neugeburt im Geist. Das ist das neue Leben. Das ist das Evangelium des Friedens.

Ein anderes Bild, das vor allem Paulus verwendet, ist das Anziehen neuer Kleider. So sprechen die Apostel in den Briefen auch immer wieder davon, das Evangelium anzuziehen, wie man ein Kleidungsstück anzieht. Es geht darum, in das Evangelium hineinzusteigen.

Für die Waffenrüstung gilt: Paulus gebraucht das Bild der römischen Soldatensandale in diesem Vers. Die Soldaten musste diese Sandale gut an ihren Füssen und Unterschenkeln festbinden. Nur so konnte dieses Schuhwerk seinen Dienst erfüllen. Und ganz sicher gab es in der römischen Armee auch Drilleinheiten, bei denen das schnelle und wirkungsvolle Anziehen der Kampfsandalen geübt wurde. Man muss schliesslich wissen, wie man mit dem Material umgeht, das einem zur Verfügung gestellt wird, um es möglichst wirksam einzusetzen. Und da sind Schuhe sehr wichtig.

Wenn wir unser heutiges gutes und trittsicheres Schuhwerk betrachten, dann verhält es sich damit auch nicht anders. Wir müssen in die Schuhe hineinsteigen. Und sie dann gut und richtig schnüren, damit sie uns Halt und Trittsicherheit und Standfestigkeit geben.

Also müssen wir, um im Bild zu bleiben, in das Evangelium hineinsteigen. Es muss unser Evangelium sein. Dein Evangelium und mein Evangelium muss es sein. Es muss ganz an dein geistlichen Füsse passen, die du hast und die ich habe. Darum rede ich hier von deinem und meinem Evangelium. Es ist immer noch ein Evangelium, so wie Schuhe Schuhe sind. Doch meine Schuhe sind nicht deine Schuhe. So ist mein Evangelium das Evangelium, in das ich hineinsteige. Und dein Evangelium ist das Evangelium, in das du hineinsteigst. Es ist und bleibt das Evangelium. Aber ich muss es mir schnüren, damit es seine volle Wirksamkeit entfalten kann. So wie du es dir schnüren musst, damit es seine volle Wirksamkeit bei dir entfalten kann.

Ich muss im Evangelium fest gegründet sein. Du musst im Evangelium fest gegründet sein.

Es ist wichtig, im Evangelium fest zu stehen. Es zu kennen und zu leben. Es ganz verinnerlichen. Sich nicht davon abbringen lassen.

«Ich glaube, Paulus sagt uns, wir sollen die Evangeliumsschuhe anziehen. Wir müssen uns für die Wohltaten des Evangeliums öffnen und uns die Verheißungen, Segnungen und Freiheiten, die uns als Gläubigen gegeben sind, zu eigen machen. Wenn wir nicht in der Vergebung leben, in der Gotteskindschaft, in der Kraft und Vollmacht des Heiligen Geistes und in der Freiheit von den Bindungen der Sünde, dann können wir leicht weggerissen werden.»[1]

Darum zieh deine Evangeliumsschuhe an. Wisse um Verheissungen des Evangeliums des Friedens. Kenne die Segnungen des Evangeliums des Friedens. Lebe in den Freiheiten des Evangeliums des Friedens. Mach die Verheissungen, die Segnungen und die Freiheit dir ganz zu eigen. Eigne sie dir an. Achse hinein. Schnüre die Evangeliumsschuhe gut fest. Dann kannst du fest stehen im Glauben und wirst nicht weggeblasen, wenn die alte Schlage ihren Wind der Verleumdung und des Zweifels bläst.

Paulus streicht in diesem Vers richtigerweise und im besonderen den Charakter des Friedens heraus, den das Evangelium hat. Denn darin besteht ja der Grossteil der Botschaft des Evangeliums: dass wir den Frieden mit Gott haben, weil wir Glaubende und Vertrauende sind (Vgl. Röm. 5,1).

«An die Füße gehören für den Marsch die Schuhe. Damit vergleicht Paulus den Besitz der Botschaft, die den Frieden Gottes allen anbietet. Die Gemeinde hat sie zur Hand und muß sie nicht erst entdecken. Was sie allen zu sagen hat, das ist eine für sie bereitgestellte Botschaft; so gleicht sie dem Krieger, der bereit ist und ohne Zaudern dahin gehen kann, wohin er geschickt wird. Absichtlich gibt Paulus hier dem Evangelium den Frieden zum Inhalt. Für den Frieden streitet die Christenheit; ihn bringt sie zur Herrschaft in der Welt, während die Mächte der Finsternis den Frieden stören und vertreiben. Darin, daß das Wort Jesu allen den Frieden Gottes bringt, hat die Gemeinde ihre Macht.»[2]

So schreibt auch Paulus den Christen in Rom (Röm 5,1): Nachdem wir nun aufgrund des Glaubens für gerecht erklärt worden sind, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn. Dieser Friede ist bei dir durch die heimtückischen Ränkeschmiede der alten Schlange ständig in grosser Gefahr.

Christlicher Friede ist immer der Friede Jesu. Und den Frieden Jesu haben heisst, Jesus zu haben.

Klaus Vollmer schreibt:

«Der Friede Jesu ist kein blasser, frommer Gedanke, sondern wirkt sich als Kraft aus, die nun das ganze Leben eines Christen bestimmt. Das beginnt im kleinen Raum des eigenen Alltags. Man wird es einem Christen in einem einfachen Gespräch abspüren, daß er aus dem Frieden Christi lebt. Es kann sein, daß der Christ auch in der Öffentlichkeit Großes wirkt, aber bestimmt kann man sich darauf verlassen, daß er im Kleinen den Frieden Jesu lebt. Ich traue dem nicht, der den großen Frieden zwischen den Völkern will, aber mit den kleinen Nöten und Streitereien nicht fertig wird. … (S. 40)

Weil wir Christen aus der Versöhnung Jesu leben, werden wir überall dem Leben Recht und Raum geben, soweit wir dies können. Soviel an uns liegt, wollen wir mit allen Menschen Frieden halten (nach Römer 12,18): Dort, wo wir sind, wollen wir für die Schwachen eintreten, die Interessen der Menschen sehen und wahren, das Recht beachten, tolerant sein, uns um Übereinstimmung bemühen und Freude machen. …

Wir wollen nicht das Große tun, wenn es uns nicht aufgetragen ist, sondern das Kleine gut tun und Ihn darum bitten, »daß wir auf kleinstem Raum, mit bescheidenen Mitteln das Größte leisten« (Hermann Bezzel)!

Wir ,wissen, daß unser Herr kein Friedensreich gebaut haben will, aber wir glauben ihm, daß er auch durch uns Zeichen der Versöhnung und des Friedens aufrichten will. Dies werden wir tun in unserem Haus, unserer Familie, unserer Gemeinde und unserer Stadt. Alle Zeichen seines Friedens haben die Merkmale der Versöhnung, des Mutes und der Bildung von Gemeinde. … (S 42)

Der größte Friedensbeitrag in dieser Welt war, ist und wird die Verkündigung des Evangeliums sein. Das große Heer der Missionare, die in Wort und Tat unterwegs sind, um die Liebe Jesu auszubreiten, ist ein unübersehbares Zeichen des Friedens Jesu in der Welt. Vieles, ja das meiste geschieht still und ohne große Werbung nach außen; aber in dieser Ausbreitung des Evangeliums wird die Welt gerettet. … (S 43)

Es bleibt dabei: Der größte Friedensbeitrag für diese Welt geschieht dort, wo der Friede Christi dem anderen angeboten wird. Die Kirche der Macht wird dazu nicht fähig sein, und die Christen der Rechthaberei werden keine Menschen für den Frieden Christi gewinnen, aber wo wir das Kreuz Jesu anbieten und Menschen mit Freude und Demut einladen, da wird sich der Friede ausbreiten, der auch in gesellschaftlicher und politischer Hinsicht ganz gewiß seine Auswirkungen haben wird. … (S. 44)»[3]

Nachdem du nun weisst, welches deine Evangeliumsschuhe sind, weil du weisst, was du in Jesus «besitzt»; nachdem du nun weisst, was es heisst, bereit zu sein; nachdem du nun weisst, was das Evangelium des Friedens ist; nachdem du nun weisst, was es heisst, das Evangelium des Frieden zu leben und zu danach zu handeln, zu verkündigen und davon zu reden – nach alledem gibt es eigentlich nur noch eines zu sahen:

«Du bisch xant!» - Du bist gesandt.

Wohin? Mitten hinein in die Welt, in der du lebst!

Zu wem? Zu den Menschen, mit denen du Tag für Tag zu tun hast!

Wie das geht? Indem du du bist. Indem Jesus durch dich spricht.

Ist das leicht? Das lässt sich so nicht sagen. Denn die alte Schlange will dich mit allen Mitteln hindern, Jesus zu bekennen und zu leben.

Was heisst das für die anderen Christen? Dasselbe wie für dich! Geh hin! «Du bisch xant!»

Was erleben eigentlich andere? Du erfährst es, wenn du dich mitteilst – im Gottesdienst, im Kirchenkaffe, bei der Teilete, im Hauskreis, bei gegenseitigen Besuchen, wenn du mit anderen aus der Gemeinde telefonierst.

Barclay James Harvest sangen «Victims of Circumstance that’s what we are»; «Opfer des Umstands, das ist’s, was wir sind». Und jetzt kannst du sagen: «Alles gelogen. Ich bin kein Opfer der Umstände. Ich habe Jesus. Nun kann ich in allen Umständen meines Lebens ein Zeuge, eine Zeugin Jesu sein. Denn «ich bin xant!». Was für ein Privileg. Es liegt viel Verheissung auf den Menschen, unterwegs sind, das Evangelium des Friedens zu leben, zu verkündigen.

Jesaja 52,7: Hoch willkommen ist der Freudenbote, / der mit guter Botschaft über die Berge kommt, / der Frieden verkündet und Rettung verheißt. (NeÜ)

Mat 5,9: Freuen dürfen sich alle, die Frieden stiften – Gott wird sie als seine Söhne und Töchter annehmen.

Wen dass kein Grund ist, danach zu leben und zu handeln.

Wenn das kein Grund ist, die Evangeliumsschuhe anzuziehen und die Botschaft des Friedens mit Gott in Jesus Christus zu verkündigen und danach zu leben.

Es ist deine Entscheidung. Wie entscheidest du dich? -------

Ich schliesse mit Klaus Vollmer:

«Wir wären heute Träumer, wenn wir uns den Frieden Christi ausreden würden. Dieser Friede ist da! Er wohnt unter uns in Jesu Gegenwart. »Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen« (Matthäus 18,20).

Es geht immer nur um eine Grundentscheidung: Werden wir die Unruhe der Welt ansehen, um dann zu glauben, oder werden wir erst unserem Herrn glauben und dann die Welt ansehen?

Wir wollen den Mut haben, immer zuerst das Geheimnis Jesu zu sehen; dann werden wir für diese Welt den richtigen Blick gewinnen, um nüchtern und barmherzig darin zu leben.

Unser Blick geht durch die Zeiten und über alle Nöte und Kriege hinaus zu jenem Tag, wo Sein Friede sein wird für alle Ewigkeit. Weil ich diesem Frieden entgegengehe, darum kann ich ihn im Glauben schon heute leben und mich trösten und ermutigen lassen von der

Zusage Jesu an seine Jünger:

»Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.« (Johannes 14,27)

Amen.



[1] Mallone George Ziehet an die Waffenrüstung Gottes, Spielregeln für Sieger, Wiesbaden 1992, S. 27.

[2] Schlatter Adolf, Die Briefe an die Galater, Epheser, Kolosser und Philemon, Erläuterungen zum Neuen Testament Band 7, 1987, S. 245.

[3] Vollmer Klaus, Friede, Friede – und ist doch kein Friede, Wuppertal 1985, S. 40-44.